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VDS
bl1 VdS anerkannter
  Sachverständiger
bl1 Sicherheitsingenieur
bl1 Thermograf nach EN 473
 
Sicherheit bei Photovoltaikanlagen


Brände bei Photovoltaikanlagen entstehen meist durch unachtsame Verhaltensweisen aber auch
durch Installationsmängel. Generell müssen Anlagen vor der Inbetriebnahme nach der DIN-VDE
0126-23 geprüft werden. Dazu gehören u.a.die Prüfung der Wechselstromkreise nach den Anfor-
derungen der DIN VDE 0100-600 sowie die Prüfung der Gleichstromkreise.
Dazu zählen unter anderem die Durchgängigkeit der Schutz –und Potentialausgleichsleiter, die
Polaritätsprüfung, Prüfung der Leerlaufspannung sowie des Kurzschlußstromes, eine Funktions-
prüfung und die Messung des Isolationswiderstandes.

Die häufigsten Ursachen für Schäden an Photovoltaikanlagen sind:
- Installationsmängel durch mangelhafte Installation/unsachgemäße Planung
- Blitzeinschlag d. unsachgemäßem o. fehlenden Blitzschutz, Überspannungsschäden
- Sturmschäden
- Schäden durch Nagetierfraß.

Eine mangelhafte Installation ist die häufigste Ursache für Schäden an Photovoltaikanlagen.
Falsch montierte und- /oder nicht richtig gesicherte Wechselrichter sind eine Brand- und Schadensquelle.
Eine weitere Schadensquelle ist die Nichteinhaltung der DIN VDE 0298-4.
Somit stellt die Häufung von Kabeln und Leitungen sowie dessen Verlegeart und eine falsche Dimen-
sionierung ein enormes Gefahrenpotenzial da. Falsche Strangdioden oder unzureichende Kühlung
können ebenfalls eine Schadensquelle sein. Fehlender oder mangelhafter Blitzschutz an Photovoltaik-
anlagen ist ebenfalls eine Schadensquelle. Häufig werden bei der Installation von Photovoltaikmodulen
sowie deren Kabel, Leitungen und sonstigen Betriebsmitteln ausreichende Abstände zu den Blitzableitern
oder Fangstangen nicht eingehalten.
So können z.B. durch Installationsschleifen Überspannungen induziert werden, Blitze direkt oder indirekt
in die elektrotechnische Anlage einschlagen. Daher ist auch die Planung eines Blitzschutzsystems nach
VDE 0185-305 Beiblatt 5 und ein Überspannungsschutz nach DIN VDE 0100-443 von hoher Bedeutung.

Sturm ist ebenfalls eine häufige Ursache für Schäden an Photovoltaikanlagen. Sturmschäden werden
begünstigt durch mangelhafte Befestigung der Anlage durch z.B. eingesparte Dachhaken und Sparren-
anker oder unterdimensionierte Schienen- und Tragsysteme sowie Missachtung der Gebäudestatik nach
DIN 1055-2005.
Ein weiterer Umwelteinfluss kann auch eine zu hohe Schneelast sein. Kabel und Leitungen werden oft durch
Nagetiere beschädigt. Vor allem durch beschädigte Leitungen auf der Gleichstromseite kann es zur
Lichtbogenentstehung kommen, der wiederum einen Brand verursachen kann. Alle Kabel und Leitungen
sollten daher geschützt verlegt werden. All diese Schäden an Photovoltaikanlagen führen natürlich auch zu erheblichen Ertragseinbußen. Daher lassen Sie sich umgehend von uns beraten.

Wir bieten folgenden Leistungsumfang:
- Prüfung von Blitzschutzsystemen, Risikobewertung nach EN 62305 (VDE 0185-305)
- Prüfung elektrischer Anlagen nach der Feuerversicherungsklausel 3602
- Planung und Prüfung elektrischer Anlagen nach EMV –Gesichtspunkten
- Begutachtung der Installation von Photovoltaikanlagen
- Bewertung von Blitz –und Überspannungsschutz bei Photovoltaikanlagen
- Energie und Leistungsmessung sowie Netzanalyse vor Ort
- Energie und Leistungsberechnung
- Prüfung von Netzsystemen nach Art der Erdverbindung (Ströme, Ableitströme)
- Planung und Konzepterstellung von Potentialausgleichsystemen
- Schadensbeurteilung
- Thermographie elektrischer Anlagen
- Abnahme vor Inbetriebnahme der Anlagen
- Strom- /Spannungskennlinienanalyse von Photovoltaikmodulen
- Netzwerk mit ö.b.u.v. Sacherverständigen verschiedener Sachgebiete.


 


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